Wednesday, May 23rd 2012, 5:10pm UTC+3
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Quoted
ich lese in diesem Kontrast, einen Dialog von Gut und Böse im inneren des Lyrich.
Quoted
Das Lyrich versucht das Böse zu verdrängen
Quoted
So verstehe ich deinen Text und muss dazu sagen- es sind einige Stellen die mir hier nicht ganz klar werden.
Quoted
Nimmt das Böse Überhand wird das Gute abnehmen und unfähig überhaupt etwas zu unternehmen- denn das Böse diktiert dann das weitere Leben. Also wäre es dem Lyrich gar nicht mehr möglich sein leben zu beenden.
Inspira
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Quoted
Ein wenig zu lang erscheint er mir, gerade die Mitte könnte man eventuell etwas straffen, muss man aber nicht zwangsläufig.

Quoted
Gut gefällt mir das nicht festgelegt wird um was es genau geht.
Quoted
Nachfolgend leicht veränderte Version.
Du hältst das hier tatsächlich für Lebenswert?
Es ist für ein Leben vollkommen ausreichend!
Nein, das ist mir zu wenig!
Du bekommst, was du verdienst.
Ich sollte bekommen, was mir beliebt.
Das kann ich aber nicht erlauben.
Dann wirst du gegen mich kämpfen müssen.
Es reicht, wenn ich dir widerstehe.
Damit verhinderst du unser beider Glück.
Dessen bin ich mir bewusst.
Niemand wird dir dafür danken.
Niemand wird mich deshalb verachten.
Doch, ich verachte dich dafür.
Deine Verachtung reicht weit, erreicht doch nichts!
Und was wirst du schon erreichen?
Dich hier festzuhalten.
Das kannst du nicht für immer
Ein Leben lang genügt.
Bist du dein Leben lang stark genug?
Wenn nicht, werde ich es beenden.
Ich bezweifle deine Stärke
Dein Zweifel schließt auch dich mit ein!
Du verlierst dadurch alles und erhältst doch nichts.
Du verlangst alles und gibst doch nichts.
Ich gebe dir von meinem Verlangen.
Das besitze ich bereits.
Warum gibst du ihm nicht seinen Raum?
Weil es unstillbar ist.
So wie deine Angst.
Es ist auch deine!
Ich fürchte mich nicht vor den selben Dingen.
Es reicht zu wissen, wovor du dich fürchtest.
Was macht dich so sicher, meine Angst zu kennen?
Sie gibt mir die Kraft.
Die Kraft wofür?
Um Dich am Ausbruch zu hindern.
Wieso sollte es mich daran hindern hier auszubrechen?
Du würdest sonst nicht versuchen, mit mir zu verhandeln.
Wieso hältst du Das hier für eine Verhandlung?
Weil du versuchst, mich umzustimmen.
Ich nehme nur den einfachen Weg.
Es wird für dich gar keinen Weg hier heraus geben.
Du bist hier gefangen wie ich.
Das Gefängnis ist für uns beide geschaffen.
Du bist also bereit diese Mauern in dein Leben zu setzen?
Bist du bereit die Mauern in Deinem zu akzeptieren?
Sie engen mich zu sehr ein.
Sie erlauben dir zu leben
Du hältst das hier tatsächlich für lebenswert?
Es ist für ein Leben vollkommen ausreichend!
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Wieso hältst du Das hier für eine Verhandlung?
Weil du versuchst, mich umzustimmen.
Quoted
Du hältst das hier tatsächlich für Lebenswert?
Quoted
Es ist für ein Leben vollkommen ausreichend!
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Quoted
von Alexa
die zweite Version gefällt mir besser bis auf diese eine Stelle
Quoted
von Farion
Wieso hältst du Das hier für eine Verhandlung?
Weil du versuchst, mich umzustimmen.
diese Erklärung halte ich für überflüssig.
Quoted
der Text kommt mit diesem Schluss besser bei mir an und wirkt nicht so abgebrochen wie das Ende der ersten Fassung