Wednesday, May 23rd 2012, 4:45pm UTC+3
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- - danke für Dein Lesen ... und Dein Resumee!
Quoted
Original von resumee
ehrlich gesagt würde mir wohl jede Lust vergehen, wenn ich bei dem Knabbern an einem Ohrläppchen an Grießbrei denken müsste*schmunzelt.

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Quoted
Original von rollerball
Chaldäisch kann ich leider nicht, aber vielleicht findet sich in irgendeiner anderen exotischen ausgestorbenen Sprache ein ebenso schönes Zeichen, etwa für Honig, das würde den Appetit doch eher fördern als Griesbrei ...

, findet hier von mir:
Es ist fast unheimlich, wie Du dem Leser hier unter die Haut gehst und eine solch intensive Nähe aus der Luft zauberst. Es ist, als würde man den Atem des lyrIchs auf der Haut spüren - an welcher Stelle des Körpers, darüber lässt sich noch streiten.
Es ist nicht nur so, dass Du hier wunderbar originelle und treffende Bilder verwendest, sondern dass die Zeilenumbrüche ein immer tieferes Verlangen mit sich bringen, so dass man am Ende des Gedichtes einfach noch mehr will und im Genuss schwelgt. Deine Sprache ist hier so zärtlich und warm, dass man das Gefühl bekommt, näher kann man jemandem nicht sein - dass das lyrIch und das lyrDu sich nicht näher sein können.