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1

Saturday, March 24th 2007, 8:12pm

Wenn die Geigen spielen

Wenn die Geigen spielen


Leise lachen die Erdbeeren,
wenn deine Füße sie kitzeln.
Ein Sommersandkorn weit
fliegt ihre Fröhlichkeit
durch bunten Sonnenschein.

Wenn Geigensaiten
im Gleichklang schwingen
und ihre Melodie
sich endlich neu erfindet,
beobachtest du schweigend
einsame Lichtreflexe,
verlierst dich
in der Freude der Töne
und findest dich Note für Note
in ihren Tiefen wieder.


Laut lachen die Erdbeeren,
wenn sie dich erkennen.
In deiner blinden Eitelkeit
spielst du ihnen gekonnt
den glücklichen Hans.
Wir müssen nur wollen.

Odradek

Master

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2

Sunday, March 25th 2007, 10:12pm

Sehr, sehr interessant, Raba ... sehr interessant!!
(Wird doch wohl nicht etwa die Frucht eines Konzertes der Norddeutschen Philharmonie sein?! ;))

Ich persönlich bin sehr angetan von Gedichten, die mit Hierarchien-Ebenen von Texten spielen ... damit meine ich so etwas, wie Du es hier mit der Kursivstellung des Mittelteils machst: Da gibt es einen "Registerwechsel" in der Sprechhaltung, einen Wechsel der (Blick-)Ebene. Das finde ich generell mal sehr ambitioniert -- und mich überzeugt Dein Einsatz dieses Mittels! (... selbst wenn es weniger "überlegt" in dem Sinne eingestezt sein sollte, wie ich es hier auffasse, und mehr impulsiv-"bauchmäßig" -- das tut nichts zur Sache! ;))

Für meinen Geschmack geht das Gedicht schon mal mit einem regelrechten KNALLER los: "Leise lachen die Erdbeeren, / wenn deine Füße sie kitzeln." Haaaaaa--Whaouuu! Das ist ein Einstieg nach meinem Sinn!! =)
Sehr schön die Klammer, die Du damit bildest mit der Variation des Themas am Ende.
Den Textverlauf, der darauf aufbauend entwickelt wird, überzeugt mich - im Großen und Ganzen.


Ein paar kleine Anstoßpunkte:

Mein sprach-konstitutionelles Hauptproblem ist: das Klein-Weiterschreiben nach dem Punkt Str. 1, Z. 2/3 und Str. 3, Z. 2/3 ... :(
Ich bin niemand, der eine vollständige Syntax im Gedicht braucht samt lückenloser Zeichensetzung, iwo ...
aber wenn ein Punkt gesetzt wird - warum dann klein weiterschreiben?? --- bzw.: wenn ich klein weiterschreiben will - warum dann um alles in der Welt einen Punkt setzen?? ?(
Das wirkt ziemlich gewollt und gewalttätig ... und leuchtet GAR NICHT ein. :(

Hingegen das Bild, die Formulierung: "ein Sommersandkorn weit / fliegt ihre Fröhlichkeit" ist absolut gelungen, stark und überzegend!! :)

Str. 1, Z. 5 stört mE das Attribut "kindlich" -- das erscheint als ein durch und durch reinrationales (Wertungs-)Wort, hat keine Farbkraft -- und letztlich kein Bild. Wenn Du das durch eine Bild-Assoziation ersetzen könntest, die Du eben damit (exemplarisch) meinst, würde das die Zeile so stark machen können wie die davor.

Ebenso stark und geglückt wirkt der Schlusspart (zur Punkt-Frage s.o.) -- auch in dieser Hinsicht ein "runder" Bogenschlag!
Aber (ein wirklich kleiner Kritikpunkt ;)):
Wenn Du den "glücklichen Hans" nur gewählt hast, um den sprichwörtlichen Hans im Glück zu vermeiden, dann ist dies mE nicht nötig ... so etwas wirkt dann letztlich affektiert, forciert, aufgesetzt ... "fern gerückt" für den Leser nur um der Ferne willen, ohne innere Notwendigkeit. (Ich hoffe, es wird einigermaßen klar, was ich meine ... ?()

Nun zum Mittelteil:
Die Grundaussage, die Du anstrebst, finde ich ... hmmm ... schön; wert, dass sie ausgedrückt wird; letztlich irgendwie bezaubernd ... =) <ich darf da auch als Musiker sprechen!>

Gerade als solcher muss ich Dir aber sagen, dass das Einstiegsbild dieses Parts inhaltlich nicht stimmig ist:
"Wenn Geigenbögen / im Gleichklang schwingen"
Die Geigenbogen bewegen sich im Spiel ... sehr schöne Beobachtung (Plural von "der Geigenbogen": "Die Geigenbogen")
Nicht die GeigenBÖGEN schwingen ... schwingen tun die SAITEN.
Und nur die klingen ... die Geigenbogen geben keinen Klang von sich; sie erzeugen den Klang auf der Saite, OK - aber klingen werden immer die SAITEN.


[Fortsetzung folgt]
Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt.
(Afrikanisches Sprichwort)

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3

Sunday, March 25th 2007, 10:26pm

Hi odra,

Jaja, die Norddeutsche Philharmonie ist schuld... :D


Quoted

das Klein-Weiterschreiben nach dem Punkt

Gut, dass Du das gesehen hast... Da hat mich WOrd wohl wieder mal überlistet. Das war keine Absicht.

Quoted

Str. 1, Z. 5 stört mE das Attribut "kindlich"

Mh, mal überlegen.
"durch bunten Sonnenschein" ?
Spontan fällt mir nichts anderes ein, mal sehen.

Quoted

(Ich hoffe, es wird einigermaßen klar, was ich meine ... )

Nein, nicht wirklich... ?(

Quoted

Die Geigenbogen bewegen sich im Spiel ... sehr schöne Beobachtung (Plural von "der Geigenbogen": "Die Geigenbogen")
Nicht die GeigenBÖGEN schwingen ... schwingen tun die SAITEN.
Und nur die klingen ... die Geigenbogen geben keinen Klang von sich; sie erzeugen den Klang auf der Saite, OK - aber klingen werden immer die SAITEN.

So schlimm? ;)
Okay, die GeigenbÖgen werden geändert, aber als Bild finde ich es schöner, wenn die Geigenbogen schwingen und in gewissem Sinne tun sie das ja auch. Sie schwingen, wenn sie bewegt werden durch des Musikers Hand. =)

Obwohl,

"wenn Geigensaiten
im Gleichklang schwingen.."

so schlecht hört sich das auch nicht an.
Da warte ich mal Deine Fortsetzung ab. =)

raba

PS: Danke für die Blumen. :D
Wir müssen nur wollen.

Odradek

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4

Monday, March 26th 2007, 12:05am

Hi Rabalein ...
... wie schön und praktisch, dass Du so spontan geantwortet hast =) ... so kann ich meine weiteren Gedanken in einer neuen Antwort ausspinnen und muss sie nicht als "edit" versteckt in die erste reinpacke
(was ich schon befürchtete .. ich musste einfach nur zeitweise aus'm Internet, das war alles ...)


Also, erstmal weiter im Text -- dann zu Deinen Antworten ;):

"und ihre Melodie / sich endlich neu erfindet"
Mittelteil, Z. 4 --- das "endlich" .... :
stört mich nicht wirklich; passt klanglich-rhythmisch ja gut an der Stelle ... hinterlässt mir aber schon ein Fragezeichen (ungefähr so => ?()
Wenn Du mir eine inhaltliche Motivation dieses ENDLICH erklären könntest, wäre ich nicht gerade unglücklich ... (is' aber nich' zwingend ... Du bist ja nicht dazu da, mich glücklich zu machen ;))

Dann Z.5 --- das "leise" ... :
schon klar, dass da ein hübscher Gegengedanke zur (laut) klingenden Musik ist; aber Beobachten macht ja eigentlich nie Lärm (oder sind Deine Blicke laut? :P) ... auf die Person des LyrIch bezogen fände ich "schweigend" passender --- und die Opposition zur klingenden Musik wäre doch dabei noch deutlicher, oder?

Z. 6 --- das "einsam" ... :
Vielleicht bin ich momentan irgendwie überempfindlich - aber ich sag' jetzt einfach mal alles, was mit einfällt/auffällt --
Das "einsam" könnte vielleicht ein bißchen zu ... "bedeutungsschwanger" klingen, vielleicht sogar ein bißchen pathetisch; ich sehe momentan nicht, warum es zwingen "einsam" sein muss ; erster Impuls von mir: weglassen ... aber dann kippt die Zeile auf die Seite - kriegt Schlagseite, wenn da nur ein Wort steht...
hmmm - wie wär's denn mit "kleine Lichtreflexe"?
Also ich würd' das lieber lesen ... ;)

Die "Freude der Töne" (Z. 8) hat mir besondere Freude gemacht!! :)

Schließlich Z. 10:
"in ihren Tiefen wieder"
echte Informationsfrage - weil ich's nicht verstehe:
WESSEN Tiefen? Auf wen bezieht sich "ihre"?? ?(
Der Geigensaiten? (Oooh, schon auf "Saiten" geändert ... ;))
Der Melodie? Der Lichtreflexe? Der Freude? Der Töne? Der Noten?
... das würde grammatikalisch alles klappen. Und es würd' sogar alles einigermaßen Sinn ergeben ...
Bin mir da unschlüssig, ob man das klarer und deutlicher machen müsste ... :rolleyes:


Zu Deinen Antworten:

Quoted

Original von Rabenballade
... das Klein-Weiterschreiben nach dem Punkt ... Gut, dass Du das gesehen hast... Da hat mich WOrd wohl wieder mal überlistet. Das war keine Absicht.

Alles klaro. Gern geschehen.

Quoted

... Attribut "kindlich" ... Mh, mal überlegen.
"durch bunten Sonnenschein" ?

Das ist ja witzig :D: Genau das wollte ich Dir in der ersten Reply bereits als Möglichkeit vorschlagen. Ist mir auch als erstes eingefallen!!
Vielleicht findet sich noch anderes ... aber das wäre ja schon mal was.
Natürlich wäre die Zeile für sich genommen gut mit:
"durch fröhlichen Sonnenschein" --- aber das geht ja nicht wegen der "Fröhlichkeit" in der Zeile davor ... :rolleyes:

Quoted

Quoted

(Ich hoffe, es wird einigermaßen klar, was ich meine ... )

Nein, nicht wirklich... ?(

Schade.
Hmmm, mal sehen:
Wenn Du wirklich den "Hans im Glück" meinen solltest - warum dann die Scheu, ihn auch direkt so zu benennen?
Sooo abgenutzt ist die Figur nun auch wieder nicht ... das ist - gerade in einem solchen Gedicht - kein auf der Hand liegender Allerweltsbezug, keine Angst ...
Die "Verfremdung" zum "glücklichen Hans" lässt den Leser im ersten Moment auflaufen: Willst Du hier in erster Linie den Gedanken an H.i.Gl. anbringen - oder in erster Linie den Leser irritieren? :rolleyes:
Es klingt hier ein bißchen so, als wolltest Du mit aller Gewalt den originalen Namen der Figur vermeiden -- das meinte ich mit "forciert". Ich sehe nicht ganz den Grund für diese "Anstrengung" ...
Und ganz kurz noch ein anderer Gedanke: Der Hans im Glück ist eben nicht schlichtweg ein "glücklicher Hans" ... siehst Du da nicht die Gefahr, dass eventuell die "reichere" Assoziation verlorengeht bei der Einebnung des Begriffs?

Quoted

... GeigenbÖgen werden geändert, aber als Bild finde ich es schöner, wenn die Geigenbogen schwingen

... in gewissem Sinne, ja, hast Du recht: Rein optisch ist dies ein reizvoller Bezug! Könnte man mE mit ein bißchem großzügigen Guten Willen auch stehen lassen --- wenn Du ihnen nicht in der darauffolgenden Zeile "ihre Melodie" entlocken würdest. Da verlässt mE die Schlüssigkeit das reizvolle Bild ...

Quoted

Obwohl,
"wenn Geigensaiten
im Gleichklang schwingen.."

so schlecht hört sich das auch nicht an.

Eben! :) Dacht' ich mir auch ... es geht in der Änderung im Bild zuerst etwas verloren -- aber es wird auch etwas anderes gewonnen. Und dann stimmt's!!


Soooooooooooo . . .

Wenn ich schon nicht mit Dir selbst ins Konzert komme, dann freut es mich doch, wenigstens im virtuellen Gedicht-Erlebnis mit Dir im Konzert gewesen zu sein. :)
Und den Erdbeerstock in meinem Balkonkasten werde ich fortan mit anderen Augen betrachten ... :P

(Und wie Du nun im Konzert zu Deinen Erdbeeren gekommen bist, das darf ruhig Dein Geheimnis bleiben ... ;))

Gruß,

singendes Odradek ...
:O

.
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5

Monday, March 26th 2007, 7:32pm

Da isser wieder, der Odra. =)

Das "endlich" der 4. Zeile...
Aaalso, dass Du da nicht selber drauf kommst... Tz tz tz... :D
Immer die gleiche Musik ist doch langweiig, oder? ;)

Quoted

auf die Person des LyrIch bezogen fände ich "schweigend" passender


Ich habe in letzter Zeit so viel "schweigend". :D Ich hatte noch an stumm gedacht, aber das passt mit der Melodie nicht. Also schweigend...
Mit dem leise beobachten hast Du vom logischen Standpunkt aus natürlich Recht, aber es gibt eben auch Leute, die KÖNNEN einfach nicht leise sein und sowas stört natürlich. Also doch leise? :P

Die einsamen Lichtreflexe möchte ich schon behalten. Mir kamen diese wirklich so verloren vor in der riesigen Halle. :)

Quoted

Schließlich Z. 10:
"in ihren Tiefen wieder"
echte Informationsfrage - weil ich's nicht verstehe:


Ich dachte an die Tiefen der Freude (der Töne), aber alles andere passt auch, da hast Du schon wieder Recht. :rolleyes: :D

Zum Sonnenschein:

Quoted

Das ist ja witzig : Genau das wollte ich Dir in der ersten Reply bereits als Möglichkeit vorschlagen.


Gedankenübertragung! :D
Mh, also nagelneu (PN) würde ich gar nicht nehemn wollen. Da geht eben dieses Kindliche verloren. Und genau darum geht es mir eigentlich: Kinder sehen so vieles einfacher, sie schaffen sich selbst noch keine Probleme, weisst Du, was ich meine? =)
Da gefällt mir das bunt schon besser. Also bunt.

Der glückliche Hans...
Eigentlich hatte ich gar nicht an Hans im Glück gedacht beim Schreiben. :D Es klang halt richtig, verstehst Du? Ich wollte schreiben, dass das lyr.Du halt Glücklich-Sein vorspielt. Der Hans kam halt einfach so. =)

Quoted

Und den Erdbeerstock in meinem Balkonkasten werde ich fortan mit anderen Augen betrachten ...


Er hat es verdient. :D

raba
Wir müssen nur wollen.

Odradek

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6

Tuesday, March 27th 2007, 2:28pm

Quoted

Original von Rabenballade
Da isser wieder, der Odra. =)

Jau ... wenn man mit soo einem Lächeln begrüßt wird ;)

Quoted

Das "endlich" der 4. Zeile...Aaalso, dass Du da nicht selber drauf kommst...Immer die gleiche Musik ist doch langweiig, oder? ;)

Ääähm ... also ... * hüstelhüstel * -- Der Groschen is' nu' gefallen:
Du verweist damit auf den komplexen Vorgang der motivisch-thematischen Fortspinnung und Entwicklung des musikalischen Materials, gell? ;) ;)

Quoted

... hatte noch an stumm gedacht ...
es gibt eben auch Leute, die KÖNNEN einfach nicht leise sein .. :P

Ha! - Ich erinnere mich nun, dass Du Dich über unerträgliche Schwätzer im Konzert beschwert hast ... da hast Du meine volle Unterstützung, und Dein "leise" gibt natürlich bestens Sinn ....... aber "schweigend" passt dennoch am besten, denke ich.

Quoted

Die einsamen Lichtreflexe möchte ich schon behalten. Mir kamen diese wirklich so verloren vor in der riesigen Halle.

Verständlich. Gut.
Mir ist nun aufgefallen, was mich noch so ein bißchen an dieser Zeile stört: dass das "einsame" mit einem Rhythmuswechsel daherkommt ... ein plötzlicher daktylischer Einbruch! Ich hab's mal zu lesen versucht mit "verlorne" stattdessen, aber das ist dann wohl' bißchen zu heftig ...
Das EINSAM kommt schon gut ...

Quoted

Ich dachte an die Tiefen der Freude (der Töne), aber alles andere passt auch, da hast Du schon wieder Recht.

Das freut mich besonders (weil mir die ""Freude der Töne" so gut gefällt) ...
Man könnte es grammatisch nur eindeutig machen, indem man "Freude" durch ein maskulines oder neutrales Wort ersetzt (Spaß? Genuss? Genießen? ... ?() - funktioniert aber alles nicht so ganz.
Die Mehr-deutbarkeit stört letztlich nicht in dieser gelungenen Zeile :).

Quoted

Zum Sonnenschein: ... darum geht es mir eigentlich: Kinder sehen so vieles einfacher, sie schaffen sich selbst noch keine Probleme, weisst Du, was ich meine? =)
Ja ja , verstanden! :)
"bunt" gehte auf jeden Fall gut. Wenn Du noch "näher" zum Kindlichen wolltest: probiers mal ganz kühn mit
"durch Kindersonnenschein" ... .. ... .. ... ... ... ??

Quoted

Eigentlich hatte ich gar nicht an Hans im Glück gedacht beim Schreiben.
Dann sind natürlich meine sämtlichen Überlegungen zu diesem Punkt hinfällig ...

Quoted

Der Hans kam halt einfach so. ...

Wer weiß, wo Du Deine Hänse her beziehst ... :D na na --

Gruß, ;)

Odra.
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7

Tuesday, March 27th 2007, 2:33pm

Aber mit SOOO einem Lächeln. :D =)

Quoted

den komplexen Vorgang der motivisch-thematischen Fortspinnung und Entwicklung des musikalischen Materials

Red Deutsch! :D Ja, ich würde das etwas einfacher ausdrücken, aber okay. =)

Den bunten Sonnenschein lasse ich jetzt mal so stehen, der passt ganz gut. =)
Und meine Hänse, die laufen mir zu, jeden Tag drei Stück. :D

raba
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Odradek

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8

Tuesday, March 27th 2007, 5:51pm

Das ist ja ein Gegrinse hier - über sämtliche Backen ... :P

Quoted

Original von Rabenballade

Quoted

den komplexen Vorgang der motivisch-thematischen Fortspinnung und Entwicklung des musikalischen Materials

Red Deutsch! :D

Ja da war doch dieses süffisant ironische Lächeln im linken Mundwinkel ob einer solchen fachverschwurbelten Klugscheißerei ... ... ... . ;)

Quoted

Und meine Hänse, die laufen mir zu, jeden Tag drei Stück.

8o -- Dacht' ich mir's doch!!!
Wär'doch auch mal ein Thema für ein entlarvendes Gedicht, oder?? ;)

Gruß.
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9

Wednesday, March 28th 2007, 8:09pm

Quoted

Wär'doch auch mal ein Thema für ein entlarvendes Gedicht, oder??


Schreibs doch! :P

Danke nochmal für deine ausführlichen und sehr, sehr hifreichen Kritiken. =)

raba
Wir müssen nur wollen.

lila

Unregistered

10

Sunday, April 1st 2007, 12:43am

hallo raba!
ich habs ja schon beim ersten lesen gesagt: ich mag deine spielenden geigen! :D
wollt ich dir nur mal so ganz intuitiv und ohne fachanalyse - die ich wahrscheinlich eh noch nicht richtig kann - sagen!
lieben gruß
lila

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11

Monday, April 2nd 2007, 9:31am

Hallo lila! =)
Das freut mich aber. :D

Quoted

die ich wahrscheinlich eh noch nicht richtig kann


Hey, irgendwann ist immer ein erstes Mal und man kann alles lernen. :D

raba
Wir müssen nur wollen.

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