Wednesday, May 23rd 2012, 3:56pm UTC+3
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Date of registration: Dec 15th 2006
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Location: von draußen vom Walde...
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Original von Alexa
Hi Willow
ich glaube wir kennen uns noch nicht- also erstmal ein Hallo von mir..
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Teilzeit- ein teil der Zeit.
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es klirrt und Atemwolke bringt dieses Bild der Kälte mit sich. Karussell assoziiere ich mit dem Leben, dass von uns selber ( atemwolke) angetrieben wird.
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wie das so ist- es wird mehr genommen als gegeben- auf Biegen und Brechen wollen wir unsere Träume erreichen.
Um auf die Liebe zu kommen ( steht ja in dieser Rubrik) könnte ich hier sowas wie eine -Vollkommenheit der Liebe erreichen wollen- lesen.
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Jetzt kommt die zweite Strophe und ich muss sagen es wird schwer deine Intention zu erkennen.Ich suche hier nach Liebe - aber ich vermute bald, es geht nicht wirklich darum. Da bleibt irgendwie die Zeit stehen
Das Lyr. ich blickt zurück- in Blicken stehn-
Gehe ich jetzt davon aus, dass die Zeit spricht- komme ich ins schleudern; denn warum sollte sie sagen- fort meine Zeit.
Soll das eine Klage sein? Ist da der Tod im Spiel? Vielleicht die zerbrochene Liebe? Soll das Vergangenheit sein, an die das Lyr. ich gerade denkt? Will es im Grunde genommen gar nicht, dass diese vergangenen Bilder gehen? ( du darfst nicht gehen)
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Die letzte Zeile haut mir dann noch den Nagel in das Brett vorm Kopf- ich kann hier nur vermuten dass es sich um die Vergangenheit handelt- womöglich gehts um eine verflossene Liebe/ Leben der das Lyr. ich hinterhertrauert. In der letzten Zeile lese ich dann, dass das Lyr. ich nur soviel Vergangenheit an sich ran lässt wie es will und kann.
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Ich stell mal noch ne Vermutung an--- ich lieg weit draussen mit meiner Interpretation
Wobei, einige Motive hast du genauso gedeutet wie sie gemeint waren, und insgesamt ist wohl die Ausgangssituation nur schwer herauszudeuten, was jedoch Vorrausstzung ist um das Folgende nachzuvollziehen.
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warum musst du es mir auch sooo schwer machen- dabei mag ich diese Wortspielereien doch so.

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- da ist schon der erste Knackpunkt- ich hätte diese Stelle mit dem Blick, niemals mit Distanz verbunden. Blicke sind für mich etwas- das stehen bleibt-Augenblick ( nur ein flüchtiger Moment- an Vergangenes denken) Eigentlich mehr Nähe- als Ferne.
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die Blicke deuten die entstandene Distanz an
hätte diese Zeile nach -ihrer- Aussage gestanden, wäre es schon offensichtlicher gewesen. Aber so kommt es bei mir an wie; du sprichst- ( irgendwas) ich zitter - und du bist still. Also dann frage ich mich warum sie dann doch noch spricht?
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Du sprichst, mein Zittern macht dich still;

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Der Liebende bietet, ihr an, von seiner zeit zu nehmen, da ihre verflossen ist
Da sitz ich da und knobel dran rum wie blöd- und jetzt stellt sich raus- es war die Liebe die so verrückte Dinge sprechen lässt. NEIN!!! wieso hab ich das nicht geschnallt?? Ich suche im Ganzen- vergleiche oben mit unten- versuche zu verstehen warum da auf einmal Zeit genommen oder gegeben wird- aber das es darauf hinausläuft- da wäre ich nicht drauf gekommen- 
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Du darfst nicht gehn!
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Original von Alexa
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die Blicke deuten die entstandene Distanz an
- da ist schon der erste Knackpunkt- ich hätte diese Stelle mit dem Blick, niemals mit Distanz verbunden.
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...Aber so kommt es bei mir an wie; du sprichst- ( irgendwas) ich zitter - und du bist still. Also dann frage ich mich warum sie dann doch noch spricht?
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Original von winni
Wobei ich meine, man sollte Zusammengehörendes auch zusammenbleiben lassen.
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Original von Kaleidoskop
diese Zeile halte ich hier für undicht. Dein Werk spricht ja bereits von Trennung, Haltlosigkeit, Sehnsucht nach Nähe, sodass der (geneigte) Leser diese Aussage schon fast selbst in sich hören kann...
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Es klirrt, die Atemwolke schiebt
Das Karussell
+
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Wir fragen nicht wer öfter nimmt als gibt
Und kreisen schnell
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In jeden Wunsch, der uns zur Mitte biegt.
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Du sprichst, mein Zittern macht dich still
in Blicken stehn
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„Fort meine Zeit!" dein Wispern echot schrill
Du darfst nicht gehn!
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Was fehlt nimm dir von mir soviel ich will.
Dieses Urteil überlasse ich aber meinen Vorrednern und potentielen Nachrednern
. MIr gefällt das Gedicht jedenfalls, da es viel Enthält auf vergleichsweise wengi Raum. Was sonst solte ein Gedicht ausmachen?