wie erfreulich (für mich

), dass dieser Text noch so unberührt ist,
und leicht verwunderlich, dass noch niemand ihn kommentiert hat.
besonders toll in seiner Dichte und Metaphorik finde ich den ersten Vers - da sehe ich jemanden, der sich seiner selbst sehr bewusst ist, nicht alles hinnimmt, was man ihm vorsetzt, und das mit einer unaufdringlichen Selbstverständlichkeit ´Brot, das ich nicht esse´ - neidlos bewundere ich dich für diese Umsetzung.
Die beiden anderen Verse tragen, meine ich, den gleichen Grundgedanken, nur vertieft er sich darin, bezieht sich konkreter auf das Gegenüber, wird zum Schluss hin klarer, das jedoch ohne Umschweife. Ein kraftvolles, starkes Bild, windowpaine, mit so wenig Worten...alle Achtung!
liebe Grüsse
Kali