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Date of registration: Jan 10th 2007
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Occupation: Studentin (Ägyptologie/Ur- und Frühgeschichte) und MAMA ;)
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Quoted
Original von Sarisand
Immer weiter hinab
Steige immer tiefer, tiefer,
Stufen, Stufen ohne Ende.
Langsam lahmen meine Füße,
Geländer scheuert meine Hände.
Weiter, weiter immer weiter,
es treibt mich in die Dunkelheit.
Blinden Blickes eile ich
hinab in tiefe Einsamkeit.
Am Grunde schließlich stehe ich
verloren in der Finsternis.
Weiß nicht, was mich hierher führte
und was nun kommt, ist ungewiss.
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Location: Am Ende des Regenbogens, in einer Schüssel voll Gold
.
. Ich weiß nicht warum, aber dein Gedicht berührt mich nicht.Date of registration: Jan 10th 2007
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Quoted
Original von Alcedo
wenn du in Z4 "langsam scheuern meine Hände" schreiben würdest, käme es inder 1.Strophe hin.
Quoted
Original von Alcedo
die Wiederholungen untermalen das aufkommende Beklemmen aber dennoch gelungen.
Quoted
Original von Wolke
Ich kann diese aufkommende Beklemmung, die Alcedo anscheinend bei deinem Gedicht verspürt, nicht spüren. Ich weiß nicht warum, aber dein Gedicht berührt mich nicht
Quoted
Original von Wolke
Das Einzige, was mir richtig gut gefällt, ist die letzte Zeile. Da passt irgendwie alles. Du lässt etwas offen... Das gefällt mir.