Wednesday, May 23rd 2012, 2:56pm UTC+3
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GEO
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Das sommersatte Grün
liegt am Boden zerstört
zersetzt und
aufgelöst.
Quoted
Die Bäume im Wind
haben wieder zu klappern begonnen.
Quoted
Das sommersatte Grün
liegt am Boden zerstört
zersetzt und
aufgelöst.
Quoted
Die Bäume im Wind
haben wieder zu klappern begonnen.
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Herbstmattes Grau setzt ein.
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Fest steht der Straßenfeger in seinen Stiefeln,
der das Laub fegt
und bald den Schnee.
Quoted
Ein Straßenmusikant geigt
mit steifen Händen
still vor sich hin.
In seinen Hut schwebt saftigrot
das letzte Blatt des Ahornbaums
und schmiegt sich an den grauen Filz.
Quoted
Der Rohbau gegenüber
atmet feuchtkalte Luft
aus dunklen Fenstermündern.
Quoted
Selbst wo Licht brennt hinter den Fenstern
zermürbt es der Nebel
zu fahlem Schein.
Quoted
Inmitten des Grauen ein Mädchen
mit fröhlichen Augen,
und ich denke:
Du bist der Frühling!
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Und im Traum trinke ich ihr Haar
durch das der Regen rinnt.
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Original von GEO
Formal:
Es gibt praktisch kaum einen Grund die Zeilen nicht auch in einer Zeile zusammenzufassen, (...)
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Betrachtet man die strophische Struktur, so fällt auf, dass die Strophen lediglich der Abgrenzung der einzelnen, im Gedicht umschriebenen, Bilder dient. Jede Strophe mutet wie ein Foto an, auf dem ein, für den Herbst typisches, Motiv abgebildet ist.
Egal, selbst Du kannst nicht alles wissen, also zurück zum Thema: Laubgebläse und Schneepflüge sind mir eindeutig zu LAUT für die Darstellung einer stillen, resignativen Kulisse, das unaufhaltsame Schwinden des warmen, schönen Sommers der Seele des lyrischen Ichs.
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Alles wirkt irgendwie ohne rechtes „Überraschungspotenzial“.

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Hier habe ich nichts zu monieren. Das Bild gefällt mir recht gut, da es relativ unverbraucht wirkt.

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Die Vertauschung der Begriffe Haar und Regen entspricht einer trickreichen Idee um die Verse interessant wirken zu lassen.

GEO
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Warum Du keinen Unterschied der Wirkung feststellen kannst, wenn man sich zuerst "Bäume im Wind" vorstellt, also voll belaubte rauschende saftig-grüne, und erst danach dieses Bild gewandelt wird zu "klappernden", also nackten, kahlen und trostlosen Bäumen, erschließt sich mir nicht. Dies jedenfalls war die Intention für die durch die Versdiktion unterstrichene Darstellung in Einzelbildern.
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Zur ersten Strophe: Die Wortfolge "zerstört, zersetzt und aufgelöst" ist ein Hitler-Zitat. Er bezog es in der entstammenden, ziemlich furchtbaren Rede freilich nicht auf Laub. Das muss man jedoch wissen, um es erkennen. Es ist auch übertragen verwandt und ohne Anspruch auf einen direkten Zusammenhang, bis auf die mörderische Totalität, durch die sich dieser zeitlebens im schlechtesten Sinne auszeichnete.
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"Herbstmattes Grau setzt ein." ist für Dich also nichts Neues, und daher schwach?
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sicher geht das lyrisch anspruchsvoller. In Ordnung.
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Der Straßenfeger: Du scheinst an dieser Stelle regelrecht nach Gründen zu suchen, um Spott hervorkehren zu können. Auf mich wirken die Formulierungen Deiner Kritik an dieser Strophe schon reichlich arrogant (Du nennst es ironisierend, das macht es nicht besser), zumal Deine Anknüfungspunkte von einer seltsam vorgefassten Erwartungshaltung geprägt zu sein scheinen und hierdurch in der Sache abwegig bleiben.
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Ein bedeutungsschweres, lyrisch hypermodernes Bild hast Du erwartet, ein klassisches, archaisch-typisches Stimmungsbild wollte ich geben. So what?
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Deine Aversion gegen Klischeebilder in allen Ehren, aber wenn es doch genau dieses banal-trostlose Bild ist, was entstehen soll (später dazu mehr), vermag ich in Deinen Hinweisen auf zeitgemäße Straßenreinigungsutensilien mehr Kindergartenniveau zu entdecken, als Du meiner Darstellung dieses "Fotos" vorwirfst. Besser wärest Du in Deiner Interpretation darauf eingegangen, warum in dem diffusen nebligen Gesamtbild hier dieser Straßenfeger "fest in seinen Stiefeln" steht. Darin lag nämlich durchaus ein Hinweis, aus dem Rückschlüsse auf das lyrische Ich hätten gezogen werden können, hätte man nur die Gesamtaussage des Gedichtes erkannt...
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Ich sage nochmals: Es geht hier um die Erzeugung einer Stimmung, nicht um heutige Realitäten oder darum, dass entnervende Laubgebläse vielleicht weniger Klischeehaft sind als Straßenfeger, die es übrigens, selbst mit Reisigbesen, noch bei jeder Straßenreinigung gibt. Damit gelingt es nämlich besser, die Zigarettenkippen für die Kehrwagen erreichbar aus Pflasterritzen zu holen. Wirklich wahr!

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Zurück zum Thema: Laubgebläse und Schneepflüge sind mir eindeutig zu LAUT für die Darstellung einer stillen, resignativen Kulisse, das unaufhaltsame Schwinden des warmen, schönen Sommers der Seele des lyrischen Ichs.

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Zitat:
Alles wirkt irgendwie ohne rechtes „Überraschungspotenzial“.
Ach - soll es das, überraschen? Entscheidest DU, was ein Text soll, oder der Autor?
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Was ist denn überraschend am Hereinbrechen von Herbst und Winter? Schreib Du bitte den erwachsenen Text, der mich mich höchstem Erstaunen aufschrecken läßt: Huch, sowas, ist ja Herbst geworden, war doch erst letztes Jahr einer?
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Also bei allem Respekt, Du interpretierst wie eine Krähe, gierig nach auszuhackenden Augen. Gerne nehme ich Kritik an, aber wenn Du mit der selben Oberflächlichkeit agierst, die Du dem Text gleichzeitig vorhältst, hole ich gerne die Schleuder hervor...
Was ich an diesem Forum so schätze ist eben sein kritischer Geist. Was taugt ein gefülsduseliger Säuselton , wenn es um die Schaffung von guter Lyrik geht: Nichts. Besonders gnadenlos muss man aber immer noch sich selbst gegenüber sein. Jedenfalls ist das mein Standpunkt.
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Die unerwartete Umkehr in der Strophe "Inmitten des Grauen..." hast Du eigentlich zutreffend in den Zusammenhang eingeordnet. Dass der Leser zuvor von bewusst mehrfachen und überwiegenden negativen Bildern "zugeklappert" wurde, auch. Gerade dieses Einlullen in einen Rundumblick von Trostlosigkeit war mein Ziel, um das plötzliche Umschwenken radikaler wirken zu lassen.
. Deine Art und Weise und auch der Ton deiner Kritiken sind schon grenzwertig, was das Sprechen "von oben herab" anbetrifft, aber ich hatte dabei das Gefühl, dass Du Dich grundehrlich um MEINE Angelegenheit hier und um dieses Forum kümmerst und es Dir nicht um Selbstprofilierung oder Höherstellung Deiner Ansichten geht. Und einen gesunden Grundstock an Arroganz kannst Du Dir angesicht Deiner Texte auch wohl erlauben, die sind nämlich das beste, was ich hier in diesem Forum bisher gelesen habe. So ist die Warte eine andere, wenn irgendjemand die Mülltonne empfiehlt oder einer wie Du. Zuhören, Klappe halten, lernen.
. Das weiss ich auch, erst recht nach Deiner Kritik und der Lektüre Deiner Texte. Mit Deiner Hilfe und der des Forumspublikums hier hoffe ich nun, rasch ein paar entscheidende Schritte weiter zu kommen.
GEO
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Besser wärest Du in Deiner Interpretation darauf eingegangen, warum in dem diffusen nebligen Gesamtbild hier dieser Straßenfeger "fest in seinen Stiefeln" steht. Darin lag nämlich durchaus ein Hinweis, aus dem Rückschlüsse auf das lyrische Ich hätten gezogen werden können, hätte man auf der Jagd nach unwürdigen Methaphern und Klischees dann auch noch die Gesamtaussage des Gedichtes erkannt...
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Das sommersatte Grün
liegt am Boden zerstört
zersetzt und
aufgelöst.
Die Bäume im Wind
haben wieder zu klappern begonnen.
Herbstmattes Grau setzt ein.
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Fest steht der Straßenfeger in seinen Stiefeln,
der das Laub fegt
und bald den Schnee.
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Ein Straßenmusikant geigt
mit steifen Händen
still vor sich hin.
In seinen Hut schwebt saftigrot
das letzte Blatt des Ahornbaums
und schmiegt sich an den grauen Filz.
Der Rohbau gegenüber
atmet feuchtkalte Luft
aus dunklen Fenstermündern.
Selbst wo Licht brennt hinter den Fenstern
zermürbt es der Nebel
zu fahlem Schein.
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Inmitten des Grauen ein Mädchen
mit fröhlichen Augen,
und ich denke:
Du bist der Frühling!
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Und im Traum trinke ich ihr Haar
durch das der Regen rinnt.
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Deine Art und Weise und auch der Ton deiner Kritiken sind schon grenzwertig, was das Sprechen "von oben herab" anbetrifft, aber ich hatte dabei das Gefühl, dass Du Dich grundehrlich um MEINE Angelegenheit hier und um dieses Forum kümmerst und es Dir nicht um Selbstprofilierung oder Höherstellung Deiner Ansichten geht.
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Wie es aber so oft ist, wenn vermeintlich der eigene Stolz angetastet wird, müssen solche Einsichten erst wachsen.
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Wenn Du dann später einmal einen Text von mir zerlegst und mir sagtst, mehr als die Hälfte davon könne man ungestrichen lassen, dann werde ich mich öffentlich ausstellen lassen und wenig später zufrieden sterben.



Hallo GEO,
, und stelle sie in dieser penetranten Allwissenheit dann jeweils Deiner Interpretation gegenüber.
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Das Grün ist am Boden zerstört / zersetzt und aufgelöst. ---> Das Grün verkörpert Hoffnung und Leben, welches der Vergänglichkeit unterworfen ist und vergehen muss
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klappern ---> Ein akustisches Phänomen welches unter Umständen mit dem Toten und damit „Skeletthaften“ assoziiert wird. Der Leser denkt an Trostloses
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Herbstmattes Grau ----> typisches Bild wenn es um die Farblosigkeit, welche die Leblosigkeit verkörpert, des Herbstes geht.
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der fest in seinen Stiefeln stehende Straßenfeger, verkörpert, in all der Zersetzung, Vergänglichkeit und Hoffnungslosigkeit, einen Aspekt der Standhaftigkeit.
---> Rückschluss auf das Lyr. ich : Das lyr. Ich hat trotz der bedrückenden Bilder, der Vergänglichkeit und Hoffnungslosigkeit, einen Blick für das Dauerhafte und damit Beruhigende des Lebens. Er schöpft aus diesem Bild Hoffnung und zugleich auch den Willen zur Standhaftigkeit.
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Das „letzte Blatt des Ahornbaums“ hat symbolischen Charakter und könnte für den Übergang „Sterben ----> Tod“ stehen. Jedenfalls markiert es den finalen Einzug des Winters. Das letzte bischen Leben vergießt sein letztes Blut als „rotes Blatt“.
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In diesen Versen wird das Bild der Zersetzung durch weitere Elemente ergänzt und die melancholischen Stimmungen noch einmal bekräftigt.
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Die zuvor aufgebaute Stimmung dient als „Hintergrund“, vor dem sich dann die überraschende Wendung stimmungsreich abhebt: Das Mädchen taucht auf, welches hier den Frühling verkörpert.
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Das lyrische ich ist darob emotional tief bewegt
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Das Begehren nach dem Mädchen (welches Frühling und Glück verkörpert (übrigens auch ein sehr altes und oft verwendetes Bild)) wird in dem Akt des Trinkens symbolisch dargestellt.

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Blödsinn![]()
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Eitelkeiten behätscheln und betätscheln ist totaler Murks![]()

GEO
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In diesen Versen wird das Bild der Zersetzung durch weitere Elemente ergänzt und die melancholischen Stimmungen noch einmal bekräftigt.
Das ist nun eindeutig zu wenig. Sooo plump und statisch sind meine aneinandergereihten "Herbst- und Winterfotos" nämlich nicht! Jedes Foto ist zwar eine Momentaufnahme, dennoch sind die abgebildeten Motive nur scheinbar bloß eingefrorene, banale Herbst- und Winterkulissen. Auf den zweiten Blick erzählen erzählen diese Bilder dem(aufmerksamen) Betrachter nämlich durchaus bewegte Geschichten....
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Die Zerstörung hat eben doch keine Ruine hinterlassen, die abgerissen werden muss, sondern einen Rohbau, der nun ausgebaut werden kann zu einem neuen Haus.
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Wenn Du das Gedicht an dieser Stelle jetzt noch einmal im Ganzen lesen würdest, bin ich mir sicher, dass Du die Geschichte, die es erzählt, jetzt besser aus den vermeintlichen Klischeebildern heraushören kannst. Das Hängenbleiben an den Klischeebildern hat Dir dies vorher scheinbar völlig verleidet, weil Du Dich angesichts der vordergründigen mauen Herbstbilder zu schnell darauf eingeschossen hattest, es könne sich hier nur um nichts weiter als eine nichtssagende Jahreszeitenbeschreibung handeln. Zwischen den Zeilen hast Du dann natürlich nicht mehr gesucht und natürlich dann auch nichts mehr von dem finden können, was hier unter Spiegelung in vermeintlich vordergründigen Kulissen eigentlich erzählt wurde.
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: Hätte ich die Metaphern individueller und weniger ursuppig gestaltet, dann hättest Du ja noch weniger von dem verstanden, was ich eigentlich mit ihnen sagen wollte
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Nein, im ernst, natürlich ist das Gegenteil der Fall. Das ist gerade das Manko gewesen. Wenn die Bilder so klischeebehaftet sind, dass überhaupt niemand mehr auf die Idee kommt, sie könnten hier ausnahmsweise mal in einem anderen Sinn zu lesen sein
