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This post has been edited 10 times, last edit by "Toby" (Sep 16th 2006, 10:44am)
Chepre
Unregistered


Aber ein bisschen dazu äußern will ich mich schon, ne? 
Insgesamt ein sehr, sehr schönes Stück, wobei es mir immer noch schwer fällt, die richtigen Lobesworte dafür zu finden.
Naja, was soll's. 
Zumindest den teilt-feilt-keilt. 
Das möcht ich in meiner Bude stehen haben.
Deine Beschreibungen lassen da ein eindrucksvolles Bild entstehen. 
Quoted
Und wäre nicht der fingerdicke Staub,
man ruhte wie im Grab auf diesen Kissen.
Quoted
...
Und wäre nicht der fingerdicke Staub,
man ruhte wie im Grab auf diesen Kissen.
Quoted
und drücke in die Kissen mein Gesicht...



This post has been edited 1 times, last edit by "Chepre" (Sep 30th 2006, 10:56pm)
Du hast recht, jetzt wo ich diese Stellen nebeneinander lese, finde ich die Sache mit dem Staub auch etwas merkwürdig. Ich wollte eigentlich nur beschreiben, dass das lyrische Ich so eine starke emotionale Bindung zu dem Sofa hat, dass es mit ihm "auf Tuchfühlung" geht.
Es ist natürlich fraglich, ob das auch realistisch ist... wahrscheinlich würde man sich des Staubes wegen und zur Schonung der Lungen doch nicht in so ein altes Sofa kuscheln wollen. Guter Punkt, der dir da aufgefallen ist. Danke.