Meine Augen finden keinen Frieden,
ich schaue aus dem Fenster,
obwohl wir im Tunnel sind,
-Lampen rasen vorbei,
geistesblitzen: "Wie frei ist mein Wille?"-
trotzdem schaue ich die Landschaft an,
in einem gespiegelten Ausschnitt
schaue ich die Leidenschaft an,
losgerissen dann nach vorne blickend,
in den Ausschnitt
vor dem ich flüchtete,
noch tiefer ins Dunkle,
und kurz in die Augen,
Ihr Tunnelblick
bemerkt es nur peripher
und blitzt:
"Wie frei sind Gedanken?"
Gejagt schaue ich wieder hinaus,
immer noch in den Tunnel,
den Ausschnitt
den Abgrund hinein,
und Störfeuer:
"Wohin nur die Gedanken?"
"Wie weich ihre Brüste wohl sind?"
"Denkt er das auch?"
"Wie denken Frauen?"
"Warum blicken alle ins Leere?"
"Wie frei sind wir?"
Der Gleis
ohne Weichen
ins Weiche,
des Tunnels.
Hilfe, sag irgendwas:
"Wie weich ist es noch?"
"Wie frei ist der Busen?
"Ich meine...wie schön es Draußen doch ist"
"Wir sind im Tunnel"
"Ja"