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Schwanenschrei

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Date of registration: Jan 6th 2006

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1

Sunday, February 26th 2006, 3:48pm

Drei Tage

Drei Tage: Montag

Mit eigenen Worten: Es geht mir gut.
Nicht so gut freilich wie einem der wie ich ist und in Rom.
In den Tiber spucken, vielleicht, die Tauben verfolgen, zum Kellner sagen: Einen Espresso, bitte.
Doch es reicht mir. Auch im Tiber schwimmen Ratten, das weiß ich, und es heitert mich auf. Meine Ratten nämlich sind nicht im fernen Italien, meine schwimmen mir hier übers Gemüt.
In ein Café gehen: Nein, ich will niemanden zufällig treffen.
Eine Zugfahrt, eine kleine, nach Basel vielleicht: Nein, dafür ist zu heiß.
Einfach sitzen bleiben: Ich bin viel zu aufgeregt.
Ein Gedicht schreiben: Ich kann heute keinen Griffel halten.
Vier kurze Optionen, keine befriedigt mich, denn du bist nicht da.
Aufstehen, im Zimmer umhergehen, Gott im Himmel, was treibst du, hinsetzen, einen vergeblichen Blick in die Zeitung: Wie erwartet, nichts Neues von dir.
Ich wäre nicht gegangen, wegen dir nicht. Du bist.
Draußen schwitzen die Bäume. Ob du auch? Gras stirbt gelb. Fensterbankrosen scharlachrot. Wohin aber jetzt, weg vom bunten Sterben?
In meiner Ferienwohnung, der römischen, ist kein Platz für mich allein. Der Rembrandt im Kunstdruck schiebt mich aus der Tür. Die Türangeln rosten sich starr wenn ich draußen bin.
Rom hat sich gegen mich verschworen – wie du.
Dabei flohst du nicht einmal zu den sieben Hügeln am Tyrrhenischen Meer.
Du flohst einfach nur.
Und nun? Nun ja, ich bin allein. Wer sollte sonst noch hier sein.
Wärst du in Rom, würde ich dich suchen.
An der Aurelianischen Mauer entlang streifen, auf Piazzas zwischen Steinfugen scharren, dich mit alten Statuen verwechseln. Aber du bist es nicht. Du bist weiter.
Doch zuerst einmal, warum du gingst: Nicht wegen mir.
Wer das glaubt.
Man bräuchte dich.
Vielleicht, ich weiß nicht. Mehr als ich?
Wenn jetzt nicht dann nie.
Lieber nie.
Und nachdenken müsstest du. Das sagt alles.
Afrika ist nicht wie Rom. Nichts ist wie Rom.
Alte Liebe rostet nicht, dass ich nicht lache. Das Ausbleiben deiner Briefe steht mir Zeuge.
Vielleicht kommst du morgen ja, oder übermorgen. In drei Tagen passiert viel. Die Woche hat gerade angefangen, warum sie schon enden lassen?
Warum die Tage gleich abhaken im Kalender, noch nicht gelebte, aus Angst, sie bleiben Papierleichen?
Warum nicht die Blätter heute schon herunterreißen um zu schauen was passiert, morgen und übermorgen, warum?
Weil es nicht geht.
Über die Zeit ist nur einer Herr.

Sei gegrüßt, setz dich hin.
Natürlich, was trinkst du? Cafe kommt sofort, sei so gut, Marie.
Wie stehen die Aktien? Natürlich, man ließt schließlich auch Zeitung. Mein Gott, schlecht beraten kann jeder werden, das wird schon wieder.
Und sonst? Die Kinder? Prächtig. Grüß deine Frau.
Nun ja, sie ist eben weg. Nur weg, mehr nicht. In Kairo. Ja, die Medizin. Schön, sie verdient auch gut, natürlich.
Doch, sie fehlt mir.

Drei Tage: Dienstag

Viel hast du mir nicht da gelassen von dir.
Ein paar krause Haare mir zum Trost.
Dein Vermächtnis: ein paar Fotos.
Briefe, wenige, mit deinem Absender.
Erinnerungen als Erbschaft, mich zum Millionär machend.
Letzte Grüße von dir, geschrieben auf die Rückseite von Unterlagen.
Ein paar Kleider im Schrank, mehr konntest du nicht mitnehmen. Wenn du gekonnt hättest, ich bin mir sicher, hättest du alles mitgenommen. Nicht dass du mehr hättest müssen – du hast mir nie versprochen.
Aber Versprechen können auch schöne Momente sein. Berührungen etwa, Gespräche. Spaziergänge am Rhein. Nichts bleibt unvergessen. Keine Erinnerung ist nicht in ein Regal sortiert. Und an jeder Erinnerung klebt ein Versprechen. Flüchtig einige, dauerhaft andere, schwere wie Steine, vogelfederleichte. Versprechen hielten uns zusammen, unausgesprochene aber, damit ich dich nicht zu Gericht ziehen kann, keine einstweilige Verfügung erlassen darf: Bleib bei mir, du musst, du unterschriebst.
Von Gedanken kannst du dich freikaufen.
Auf Erinnerungskosten.

Vielleicht kommt morgen ein Telegram: Ankomme Freitag, kurz vor Mitternacht, denke ich. Warte nicht im Bahnhof, ich nehme ein Taxi.
Wie soll ich dich empfangen?
Wie empfängt man jemanden, der nicht gerne kommt?
Keine Blumen machen ein trauriges Gesicht schöner.
Wie sagt man? Was weh tut lebt. Ich lebe wie nie. Ich kann nicht schlafen vor Lauter Leben.

Einen guten Anfang finden, einen Roman schrieben, ein lang geschriebenes Gedicht überarbeiten. Nichts geht.
Als ich erwachte war mir übel
Als ich aufblickte in den Spiegel sah ich Knochen. In dunklen Höhlen lagen Augen verborgen, Schweinsaugen, wässrige. Ich fühle wie ich zerfalle.
Zum Postkasten: Nichts Neues aus dem Süden.
Der Nachbar grüßt, ich schaue weg. Ich will nicht gesehen werden ohne dich.
Bevor du gingst batest du: Sei nicht traurig. Ich komme wieder sagtest du.
Wann? Wie Wachs zerläuft Glück. Wie Glück zerläuft der Tag.
Was ist ein Tag, der aus ein paar Zeilen besteht? Das gröbste herausgefiltert, der Rest gepresst, unter meinem ganzen Gewicht. Eingedampft auf ein paar Sätze, Wörter mit Buchstaben, schwer wie Stunden, Satzzeichen, schwer wie Jahre des Schweigens. Wie Einsamkeit Momente zu Jahren macht.
Auf dem Tisch schreibt der Staub schneller als meine Feder. Die Mücken malen schneller Buchstaben über meinem Kopf.
Meine Füße sind auf den Boden geschraubt. Zentimeterlange Schrauben durch die Sohlen. Keine Zentimeter rühre ich mich. Meine Hände: Gelähmt, meine Lippen verklebt vom Speichel der einst noch befeuchtenden Zunge, nun ins Gegenteil verkehrt.
Meine Augen: offen. Du könntest plötzlich da sein und ich dich nicht sehen. Meine Ohren: wach. Dein Stimme könnte erschallen im Treppenhaus, Hallo rufen von weitem, Autotürschlagen erreicht mich vielleicht durch das Fenster, Taxilärm.

Drei Tage: Mittwoch

Wer sagte: Hör auf an mich zu denken? Einer der nicht bescheid wusste.
Wer sagte: Aus den Augen aus dem Sinn? Keiner der wirklich lieben kann. Der Abend wächst länger, die Schatten in mein Fenster, die Sterne langsam mir in die Ohren, verstopfen sie, lassen mich das Uhrenticken vergessen. Laut läuft im Radio immer das selbe Lied.
Leise dörren abgeworfene Feigenbaumblätter vor sich hin. Hier und auf den sieben Hügeln.
Durchflutet von Taten werde ich morgendlich, Gedanken an Taten, Wunschtaten. Die laute Musik und die Wände sind eines. Das Karma tropft von den Wänden. Deines vermischt mit meinem, unsere Liebe wohnt hier noch, die Laken sind beseelt, von Schweiß durchtropft immer noch, besessen wie von Ungeziefer.
Nirgendwo ein Platz mehr der nicht lebt: Tausend Zuckungen unter der Decke: Tausend Küsse Bruderkuss, Tausend Küsse Kainsmahl.
Warm ist immer noch die Bettstatt, das Herdfeuer löscht hier nie, meint man, nicht nach drei Tagen Einsamkeit, die neue Wärme wächst aus mir selbst, nein, aus deinem Gedenken, aus der Sehnsucht nach dir.
Aus ihr verbrennen Städte, ich lasse Sie brennen wie Nero Rom, unbeholfen, was sollte ich sonst tun? Keine Macht ist so groß wie die, das selbst gebaute zu verbrennen, und wenn es die Liebe ist, dann durch die Liebe. Nichts geht mehr. Keine Samsara.
Der Tag pulsiert: Lichtritzen kriechen durch die Läden, streichen die Wände neu, dringen ein in meine Sakristei. Schreiben Zeilen an die Wände.
Geh, steht da, geh endlich, daneben, bleib hier und verrecke.
Fessel dich selbst nicht, Geist, lauf nach deiner Liebe, wenn sie dir Freiheit bedeutet, warte nicht auf sie.
Lauf was deine Muskeln hergeben, lauf deinem Geist hinterher.

Der Rhythmus steigt an, Frauen klagen, Türen schlagen, wohin geht die Nachtfahrt?
Wohin fliegt der Lebensgeist?
Unter die Matratzen kriecht er.
Unter den Türritzen hindurch.
Hinaus, durch Wurmgräben in die Welt, in Baumstämmen wird er in die Luft gesogen, in Meeren löst er sich nicht auf, das Leben verdünnt sich nicht.
Er flieht zu dir:
Weit weg durch die Tannenwälder Schwarzwald.
Über die Weinberge Kaiserstuhl.
Auf dem Rhein durch Basel.
Durch die Steinöden Alpenland.
Zu der Fischerküste Rimini.
Durch die Kanäle Venedig.
Durch die Gärten Rom.
Über die Schwefelfelder Neapel.
Durch die Meerenge Messina.
Auf dem Meeresboden Bronzewächter Rhodos.
Nach unten, zum Nildelta Alexandria.
Zu dir, Liebe, Pyramide, Kairo.

Irgendwo zwischen Dünen liegt sie verscharrt.
Wer sie aushebt belebt sie. Wer mit ihr nach Haus segelt hat Wind. Wer bei ihr bleibt Frieden. Wer sich entfernt, auch von sich selbst kommt an.
Der Weg ist das Ziel.

This post has been edited 1 times, last edit by "Schwanenschrei" (Feb 27th 2006, 6:48pm)


Belgarath

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2

Sunday, February 26th 2006, 5:22pm

Sehr gut geschrieben

die Ängste und Schnelligkeit der hetzenden Gedanken kommt in den manchmal extrem kurzen Sätzen hervorragend rüber zum Leser. So schafft man Tempo in einer Story und vermittelt sie dem Leser. Insgesamt finde ich die Geschichte auch gut erzählt.
Aber leider ist das optisch nicht gut gelöst, denn die Textstruktur in ihrem Aufbau ist lausig.
Nun mag das daran liegen, dass gerade das Internet - meine Beobachtung und die vieler Zeitgenossen - eine Unart hervorgebracht hat: Textblöcke - informativ und schwer zu lesen, weil ihnen die Struktur fehlt. Aber genau das gehört zum Aufbau bei Prosa.
Du willst die Hetze deiner Gedanken sichtbar machen, schaffst Das auch mit Worten, aber gerade Prosa lebt von der Struktur, wo du den Leser nahezu zwanghaft durch den Text ziehst, wo ein Satz den nächsten erfordert u.s.w., wo sich der Leser gezwungen fühlt weiter zu lesen, weil ihn die vermittelte Stimmung des Autors gepackt hat.
Bei dir ist man schwer damit beschäftigt, die Zeile nicht zu verlieren, wegen der Textblöcke. Wenn Du hingegen die Hetze deiner Gedanken, die Flüchtigkeit und die Widersprüche auch optisch sichtbar machst, noch ehe der erste Satz gelesen ist, wäre das wesentlich besser und fesselnder. So würde der Stimmungswechsel, aber auch der Wechsel zwischen fliegenden Gedanken und Handlung viel deutlicher.

>Mit eigenen Worten: Es geht mir gut.
Nicht so gut freilich wie einem der wie ich ist und in Rom. In den Tiber spucken, vielleicht, die Tauben verfolgen, zum Kellner sagen: Einen Espresso, bitte.
Doch es reicht mir. Auch im Tiber schwimmen Ratten, das weiß ich, und es heitert mich auf. Meine Ratten nämlich sind nicht im fernen Italien, meine schwimmen mir hier übers Gemüt.
In ein Café gehen: Nein, ich will niemanden zufällig treffen.
Eine Zugfahrt, eine kleine, nach Basel vielleicht: Nein, dafür ist zu heiß.
Einfach sitzen bleiben: Ich bin viel zu aufgeregt.
Ein Gedicht schreiben: Ich kann heute keinen Griffel halten. Vier kurze Optionen, keine befriedigt mich, denn du bist nicht da.
Aufstehen, im Zimmer umhergehen, Gott im Himmel, was treibst du, hinsetzen, einen vergeblichen Blick in die Zeitung: Wie erwartet, nichts Neues von dir.
Ich wäre nicht gegangen, wegen dir nicht. Du bist.
Draußen schwitzen die Bäume.
Ob du auch?
Gras stirbt gelb. Fensterbankrosen scharlachrot.
Wohin aber jetzt, weg vom bunten Sterben?
In meiner Ferienwohnung, der römischen, ist kein Platz für mich allein. Der Rembrandt im Kunstdruck schiebt mich aus der Tür. Die Türangeln rosten sich starr, wenn ich draußen bin.
Rom hat sich gegen mich verschworen – wie du.
Dabei flohst du nicht einmal zu den sieben Hügeln am Tyrrhenischen Meer. Du flohst einfach nur.
Und nun?
Nun ja, ich bin allein. Wer sollte sonst noch hier sein.<

Die Geschichte fällt deswegen noch nicht auseinander, aber die Sätze und kurzen Blöcke zwingen förmlich zum weiterlesen, es zieht einen weiter. So baut man einen Spannungsbogen auf, statt wichtige Teile der Geschichte nahezu im Fließtext untertauchen und verschwinden zu lassen.
Aber vielleicht sehe ich das auch falsch und Du kannst mich argumentativ überzeugen, warum Du diese Textblöcke gemacht hast.
Es ist ohnehin nur ein Vorschlag, eine Anregung, und es bleibt deine Entscheidung, was Du damit anfängst.....
Der Rest ist Schweigen, das könnte euch so passen....

Schwanenschrei

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3

Sunday, February 26th 2006, 6:28pm

RE: Sehr gut geschrieben

Hallo Belgarath,

danke für deine Anregung. Nein, ich kann dich argumentativ nicht überzeugen, denn ich habe mir über die Struktur nur wenige Gedanken in diese Richtung gemacht. Auf diesem Gebiet bin ich überhaupt noch Anfänger. Vermutlich liegt der Zwang zum Blocksatz tatsächlich im Internet oder vielmehr der Arbeit am Computer begründet. In einem Buch oder einer handgeschriebenen Seite würde das natürlich anders aussehen. Für die Werkpräsentation am PC finde ich dein strukturelles Angebot passend, nach einer genaueren Analyse werde ich warscheinlich dementsprechende Änderungen vornehmen.

Dass dir das Werk inhaltlich zusagt, freut mich. Aber auch hier bin ich für Anregungen offen!

Mit freundlichen Grüßen, Schwanenschrei

edit: Ich habe die Form der Geschichte nach deiner Anrgung verändert und ich muss sagen, dass sich mir selbst viel von meiner eigenen Geschichte eröffnet hat. Ein wirklich guter Tip!

This post has been edited 1 times, last edit by "Schwanenschrei" (Feb 27th 2006, 6:49pm)


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4

Saturday, March 18th 2006, 4:52pm

hallo Alcedo,
ich las einmal. dann noch einmal - und fing wieder von vorne an...
die Sprache, die du hier dein eigen nennst, fasziniert mich, nein,
sie lässt mich zurück, mit einem Bild von Gedanken, das dem eigenen
Denkprozess, in Fragmenten gleichkommt. selten, dass ich Texte finde,
die dieses Fühlen hervorrufen können.
Und jetzt, nach deiner strukturellen Korrektur, kommt dies,
finde ich, noch viel stärker zum Vorschein.
werde jetzt wieder abtauchen - es gibt noch so viel zu entdecken,
in deinen drei Tagen...

es grüsst dich, gedankenumnebelt

...

(auf die beiden ersten Zeilen hätte ich allerdings verzichtet)
Tipp für mißachtete Analphabeten: auch hinter einem nicht geschriebenen Satz lässt sich ein Punkt setzen.

This post has been edited 1 times, last edit by "Kaleidoskop" (Mar 18th 2006, 5:08pm)


Schwanenschrei

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5

Sunday, March 19th 2006, 8:09pm

Hi Kaleido,

na da freut sich der Alcedo sicher, über die nette Kritik ;)

Ja, das ent-ecken des Textes hat schon viel gebracht, werde ich mir für die Zukunft merken.

Quoted

Original von Kaleidoskop
werde jetzt wieder abtauchen - es gibt noch so viel zu entdecken,
in deinen drei Tagen...


Wo möglich entdeckst du auch die groben Unschlüssigkeiten im Sinnzusammenhang, die mir wohl bewusst sind, aber bisher noch niemandem aufgestoßen sind?

Quoted

Original von Kaleidoskop
(auf die beiden ersten Zeilen hätte ich allerdings verzichtet)


Gerade die ersten 2 Zeilen sind mir sehr wichtig, sie setzen für mich den Startschuss für die Metamorphose des ichs von der Realität in eine wirre Gedankenwelt.
Sie stammen aus einem kurzen Gedicht von mir, das ich wegen der künstlerischen Mängel hier nicht poste, aber einen hohen ideellen Wert für mich hat (kommt per pm ;) )


Danke für deine Zeilen,

Schwanenschrei (der Vernebler)

This post has been edited 1 times, last edit by "Schwanenschrei" (Mar 20th 2006, 10:43am)


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