Hi Ihr da draussen,
ich bin neu hier und hoffe auf viele Kommentare zu meinen Gedicht/ten.
Ich schreibe euch, weil ich auf Verständnis oder Anregungen zu meinen Gedichten und Schreibstil hoffe.
Ich möchte mich also künstlerisch oder besser gesagt dichterisch weiterbilden.
In meinen Gedichten, geht es meist um eine selbsterdachte Geschichte, die ich in Gedichten versuche wiederzugeben, meistens aus der Sicht der Frau.
Sehr gewöhnungsbedürftigt, I know.
Aber ich freue mich aber gute Kritik. Auch wenn es Grammatikfehler sein sollten.
Gut und Böse
Der Schmerz
ist immer gegenwärtig,
bei jedem Menschen.
Seelisch oder körperlich.
Bei mir ist es Beides
mein Herz zerreißt vor Sehnsucht.
Ich habe das Gefühl,
dass mir minütlich eine Feder meiner Schwingen ausgerissen wird.
Meine Hände sind kratzig und blutig,
weil ich Dich von den wilden Rosen, die Dich umwuchern, befreien wollte.
Meinen goldenen Engel,
ich denke immer an Dich.
Ich bin blind vor Liebe,
vor Sehnsucht,
nach Dir.
Ich gehe immernoch,
auf den Scherben meines Lebens,
hoffe, dass mein Geliebter zu mir zurückkehrt,
damit wir gemeinsam ein neues Leben
vielleicht ohne Schmerz aufbauen können.
Eine Welt für uns
Für uns die Welt
Obwohl ich nur noch um ein Schatten
deiner Selbst kämpfe
dass am Kreuz genagelt ist,
hat die Zeit deiner Schönheit nichts anhaben können.
Ich höre Priestergesänge
oder sind es Engelschöre?
Wollen sie mir bestehen
oder meinen Tod?
Weil ich mich gegen das Schicksal auflehne?
Weil du mir mit Absicht weggenommen wurdest?
Weil ich Dich liebe?
Ich schreie und schreie,
doch sie hören nicht auf zu singen.
Aber ich kann nicht verstehen was sie singen.
Habe ich mich so sehr von der Finsternis leiten lassen,
dass mein Herz verschlossen ist?
Ist das, dass Gute oder das Böse?
Was ist falsch und was ist richtig?
Liebe?