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, ob wohl mir was dieses thema angeht da noch einige zeitgenossen eingefallen wären.

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habe leider keine Ahnung wer Herr K. und sein B. ist, doch er passt ganz Gut zum Gedicht, das ist mir auch ein Rätsel...
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Ich lese eine Wut, auf einen bekannten Schriftsteller, der jetzt den grössten Scheiss schreiben kann, und es gehöhrt einfach Literatur, bloss weil er vielleicht mal was gutes geschrieben hat. Schüler müssen es lesen, seine verdrehten komplizierten Sätze, die seine Intelligenz und Genialität vortäuschen sollen, sein Besserwisserisches Arrogantes Getue...
Naja das ist nur meine Interpretation, vielleicht wate ich ja noch völlig im Sumpf?



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This post has been edited 1 times, last edit by "goosie" (Nov 25th 2005, 8:59pm)
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wobei mir die kritik teilweise einfach zu persönlich ist. der autor soll im hintergrund stehen.
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dass sich bekannte autoren alles erlauben können finde ich nicht.
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außerdem musst du zuallererst deiner lieben frau deutschlehrerin die schuld geben, schließlich stellt sie den stoff zusammen. eine gewisse freiheit hat jede lehrperson und könnte beispielsweise auch ein gedicht von dir nehmen, wenn sie möchte.
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vielleicht erfordert es auch eine genauere und tiefere betrachtung seiner lyrik um ernsthaft darüber urteilen zu können,
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nicht umsonst ist brecht bei deutschlehrern so beliebt
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Kettenreaktion. Und wieder hast auch du einige meiner Aussagen zu überspitzt verstanden
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Ich finde, die Kritik an Brecht insgesamt als zu persönlich, nicht nur auf dein Gedicht bezogen. Dass er seine Frauen ausgebeutet hat oder ein Opportunist war usw.
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Der Autor sollte nicht beachtet werden und das lyrische Ich kann nicht gleichgesetzt werden mit dem Autor.
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Satire schön und gut, dennoch habe ich doch das Recht mich mit deinem Gedicht auseinanderzusetzen und meine Meinung zum Inhalt zu sagen. Ob überspitzt oder nicht, spielt keine Rolle.

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Und wieder hast auch du einige meiner Aussagen zu überspitzt verstanden
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Du weißt gar nicht wie amüsant diese Diskussion ist.
Ob du eine Abneigung gegen Brecht hast oder nicht, kann mir eigentlich egal sein. Lustig wäre es natürlich, wenn du eigentlich ein Liebhaber seiner Gedichte bist und solch ein Gedicht verfassen würdest, wäre ein interessantes Experiment. Autor vs. lyrischem Ich.
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Natürlich darfst du das. Ich wollte dir eben mitteilen, dass es überspitzt ist, da so die Intention des Autors deutlicher wird. Es war nur zu deiner Hilfe. Augenzwinkern
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Original von Hojaro
Der Mensch Brecht ist mir egal, wenn es keinen Einfluss auf seine Lyrik hat.
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Original von HojaroUm das Werk komplett nachzuvollziehen, muss man die Anspielungen auf Brecht in der Syntax, den biographischen Hintergrund Brechts und seine lyrische Sprache kennen.
This post has been edited 2 times, last edit by "Biggy" (Nov 26th 2005, 8:10pm)
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Aber der Einschub wenn es keinen Einfluss auf seine Lyrik hat erscheint mir fehl am Platze. Das Leben jedes Künstlers hinterlässt einen Einfluss auf sein Werk, wenn er es nicht gerade aus einem Gedichtautomaten gezogen hat.
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Widersprichst du dir hier nicht selber mit diesem Satz? Du setzt dennoch eine gewisse Kenntnis beim Leser voraus- das schränkt den Kreis der verstehen könnenden Leserschaft stark ein.
Es ist ja auch nicht so, dass ich Brecht zum Teufel jagen möchte. Sein "Galilei" beispielsweise gefällt mir sehr gut. Da wundere ich mich immer wieder über den enormen sprachlichen Unterschied zu einigen seiner Gedichte. Da erkennt man als Rezipient, dass seine Lyrik nicht auf Unfähigkeit basiert, sondern wie du so schön sagst "polarisieren" und teilweise wahrscheinlich auch provozieren soll. Nun, das zweitere hat er bei mir geschafft. 